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Digitales Modell einer Screening-EinheitDigitales Modell einer Screening-EinheitBeim Screening sollen die beteiligten Ärzte etwa 2000-3000 Screening-Untersuchungen pro Jahr zusätzlich durchführen. Der wesentliche Unterschied zur sogenannten "kurativen" Mammadiagnostik besteht darin, dass die Frauen ohne Kontakt zum Arzt mammographiert werden und die Mammographien dann vom Arzt der Reihe nach befundet werden müssen. Befund und Bilder werden dann einem Kollegen zur Zweitbefundung weitergeleitet. Dieser diagnostiziert wiederum unabhängig vom Urteil des Erstbefunders, den er auch nicht kennen sollte, was schwierig ist, da der Name des erstbefundenden Arztes bei konventionellen Mammogrammen auf jedem Skribor vermerkt ist. Beide Befunde werden dann vom programmverantwortlichen Arzt (PV) verglichen. Sind sie gleichlautend, so erhält die Frau einen entsprechenden Befundbericht. Bei Differenzen werden die Bilder vom PV begutachtet und, falls notwendig, weitere diagnostische Maßnahmen eingeleitet. Letzte Änderung: 25.01.2008 19:31:13 Uhr |
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